#opco11 – Lerntechnologien: IKT in den Schulen

Passend zum Thema Lerntechnologien bei opco11 und meinem Lieblingsthema 1:1-Ausstattung ist ein Beitrag von Steve Wheeler, den er Misplaced ICT nennt. Dabei bemängelt er, dass schulische Ausstattung sich meist an Computing als Fach orientiert (bei uns also Informatik, die es ja nur punktuell und fakultativ gibt), während er ICT (bei uns also IKT) als Werkzeugausstattung interpretiert, die Lernen ermöglichen bzw. unterstützen soll. Er zitiert dazu wiederum Craig Taylor über redesigning learning spaces: Weiterlesen

#1to1goldau

Mit dem Hashtag #1to1goldau twitterten am Freitag viele Teilnehmer der Tagung 1:1-Computing in der Schule an der PHZ Schwyz in Goldau. Mit ca. 150 Teilnehmenden fand die Tagung beste Resonanz und die Tweets deuteten an, das sie mit den Präsentationen zufrieden waren. Das gilt auch für mich (der ich derzeit stark an diesem Thema interessiert bin), auch wenn mich die umrahmenden Keynotes nicht voll überzeugten. Weiterlesen

Zurück zu den Klassikern?

Informatikdidaktiker bin ich nicht, verfolge aber trotzdem seit Beginn die Diskussionen um geeignete Programmiersprachen für die Schule. Ein früher wichtiger Beitrag dazu war das Themenheft 3 (1983) der Zeitschrift LOG IN. Damals wurden u.a. Pascal, BASIC oder ELAN (eine spezielle Ausbildungssprache, die völlig in der Versenkung verschwunden ist) behandelt. Ernsthafter Kandidat war damals auch die listenverarbeitende Sprache Logo (als LISP- Abkömmling, Näheres unter Alles zu Logo). Eher am Rande erwähnt wurde Smalltalk als Beispiel für eine damals relative neue Art der Programmiermethodik, die objektorientierte Programmierung. Weiterlesen

Drei Texte – zwei Träume – ein Thema

In DIE ZEIT vom 1. März 2007 hat Steve Wozniak, der einen der ersten Personal Computer konstruiert und die Firma Apple mitbegründet hat, seinen Traum von einem Virtual Teacher beschrieben. Darunter versteht er einen Roboter, der ihn lebenslang begleitet und als kluger Berater, Freund, Coach und Diskussionspartner zur Seite steht. Eigentlich erstaunlich, dass ein Ingenieur mit seinem Hintergrundwissen an solche Wesen mit künstlicher Intelligenz glaubt und von ihm auch gleich noch künstliche Emotion erwartet. Weiterlesen